Christus ist da. Er wartet zwei Minuten.

Uber macht’s möglich ...
Christus ist da. Er wartet zwei Minuten.
Manche automatische Meldungen sind wirklich ... interessant.

Uber als privater Taxi-Ersatz-Anbieter hat sich in geradezu unglaublicher Geschwindigkeit verbreitet. Über eine App ordert man eine Fahrgelegenheit – und bekommt eine Meldung, sobald der Fahrer oder die Fahrerin angekommen ist.

Soweit eigentlich ganz wunderbar, lassen wir jetzt mal alle arbeitsrechtlichen und sonstigen Komplikationen beiseite. Besonders in Amerika, wo relativ viele lateinamerikanische Männer „Jesus“ oder gar „Christ“ heißen, kommt es dann schon mal zu recht überraschenden Nachrichten. „Cafe Delites“ postete so eine vor kurzem auf Facebook: „Nachricht von Christus: Ich bin angekommen.“ Und die Meldung davor: „Christus kommt bald in einem Hyundai Elantra. Nach zwei Minuten beginnt die kostenpflichtige Wartezeit.“

Trockener Kommentar: „So habe ich nicht erwartet, dass er zurückkommt, aber okay“.

Ja, Jesus kommt. Vielleicht im Uber. Vielleicht anders. Aber seien Sie bereit: Er wartet nur zwei Minuten.

Gute Fahrt!

weitere Blogs

Die Situation für queere Menschen hat sich weltweit verschlimmert. Auch in Europa haben wir es mit einer strukturellen und zunehmenden Queerfeindlichkeit zu tun. Die Kirchen dürfen hier nicht schweigen, fordert Christian Höller.
Morgen ist der 1.April. Traditionellerweise ein Tag, an dem man sich gegenseitig Streiche spielt. Eine schöne, spaßige Idee, aber ich hab noch eine bessere :-)

Kirchenansicht bei Nacht in der Wiener Votivkirche
Ein berührender und atmosphärisch beeindruckender queerer Kreuzweg mit persönlichen Geschichten, Musik, Tanz und Gebet fand in der Wiener Votivkirche statt. Ein Bericht von Katharina Payk.