Mit der Sendung werde "eine bestimmte Einstellung" zu Tieren transportiert, nämlich: "Die einen sind hübsch und niedlich, die werden zuhause auch verwöhnt, und die anderen sind eklig, die kann man ruhig essen." Der katholische Theologe und Biologe Hagencord stellte klar: "Ich habe diese Sendung noch nie gesehen. Ich habe aber eher Ekel vor den Leuten, die da mitmachen, als vor Würmern und Kakerlaken, die ja ebenfalls hochkomplexe Organismen und zudem auch Geschöpfe Gottes sind."
Das Verspeisen etwa von lebenden Sandwürmern zählt zu den "Dschungelproben", die Stars und Sternchen bei der Show zu bestehen haben. Auch Kamelpenisse und Fischaugen standen bereits auf der Speisekarte. Das Finale der laufenden Staffel läuft am Samstag.
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Das 2008 gegründete Institut für Theologische Zoologie will zu einer wissenschaftlich fundierten theologischen Würdigung des Tieres beitragen und in der Kirche für die Bewahrung der Schöpfung eintreten. Es versteht sich als interdisziplinär, ökumenisch und interreligiös.