Das Geld floss in die Aufnahme, Verwaltung, Unterbringung und Betreuung von Asylbewerbern aus, wie die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Samstagsausgabe) unter Berufung auf das Landesinnenministerium berichtete.
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Die höchsten Ausgaben für Asylbewerber hatte demnach die Stadt Köln mit 35,7 Millionen Euro, gefolgt vom Hochsauerlandkreis (20,6 Millionen Euro) und der Stadt Essen (16,2 Millionen Euro).
Die Landesregierung rechnet dem Zeitungsbericht zufolge im laufenden Jahr mit einer erneuten Zunahme der Asylsuchenden in NRW um über 60 Prozent. Im laufenden Jahr sei "zu erwarten, dass etwa 37.000 Erstantragsteller nach Nordrhein-Westfalen kommen werden", zitiert die Zeitung NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) aus einer noch unveröffentlichten Antwort auf eine Kleine Anfrage der CDU-Landtagsfraktion.